Kampfsterne – A. Hennig von Lange

Eine Siedlung in Deutschland: In dieser Nachbarschaft gibt es scheinbar nur perfekte Familien – bürgerliche Vorzeigehäuser, überdurchschnittlich intelligente Kinder und Eltern, die keine Gelegenheit auslassen,  ihre Kinder hervorzuheben. Und doch ist es nicht so, wie es scheint, wenn man nun genauer hinsieht. Denn eigentlich ist alles nur Trug und Schein – denn hinter den makellosen... Weiterlesen →

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Was braucht der Mensch zum Leben? – S. Takao

Mit der Frage, was ein Mensch denn tatsächlich brauche um zu leben, habe ich mich in den letzten Monaten sehr intensiv auseinandergesetzt. Ausschlaggebend dafür war mitunter meine Situation, als mein Gepäck aus dem Urlaub nach dem Rückflug nicht mehr auffindbar war und relativ lange ungewiss blieb, wo mein Koffer abhanden gekommen war ob ob ich... Weiterlesen →

Der Reisende – U. A. Boschwitz

Wir schreiben das Jahr 1938: Bereits seit geraumer Zeit kursieren Gerüchte; willkürliche Verhaftungen, unschuldige Menschen, die verhaftet werden. Jeder kann ein Nazi sein, praktisch jeder einzelne könnte ihn nun verraten. Der Portier, die Nachbarn, seine Freunde - Wer ist in Zeiten wie diesen denn überhaupt noch Freund und wer Feind? Gibt es in Zeiten wie... Weiterlesen →

Vater – C. Friedman

„Ich hab Lager“, sagt der Vater. Wieder einmal. Lager ist wie eine Krankheit, wie ein Zustand; wie, wenn einer der beiden Brüder Kopf- oder Bauchschmerzen hat. Nur, dass Vater der einzige der Familie ist, der eben Lager hat. Dann singt der Vater Lieder; Lieder, die die junge Ich-Erzählerin und ihre Brüder nicht verstehen.  Aber der Vater... Weiterlesen →

Meine deutsche Literatur seit 1945 – M. Reich-Ranicki

Eine besonders zu empfehlende Darstellung der Literatur nach 1945, die ebenso unterhaltsam wie interessant zu lesen ist, ist Marcel Reich-Ranickis „Meine deutsche Literatur seit 1945“. Herausgegeben vom Professor für Neuere Deutsche Literatur in Marburg Thomas Anz, ist dies eigentlich genau genommen eine Sammlung von Beiträgen, Essays und Kritiken Reich-Ranickis über die wichtigsten bzw. bedeutendsten Autoren... Weiterlesen →

Auf Wiedersehen im Himmel – M. Krausnick

Der erste Roman, den ich in diesem Themenmonat vorgestellt hatte, war ein erst kürzlich erschienener: Ralf Rothmanns Der Gott jenes Sommers, ein Roman über das Heranwachsen, das Leben eines zwölfjährigen deutschen Mädchens im zweiten Weltkrieg. Das Buch, welches ich heute vorstellen möchte, beleuchtet die Kriegssituation aus einer völlig anderen Perspektive: aus der biografischen Perspektive eines... Weiterlesen →

Der Gott jenes Sommers – R. Rothmann

Den ersten Beitrag zum Themenmonat „Verarbeitung des 2. Weltkrieges in der Literatur bis heute" soll nun dieser erst kürzlich erschienene Roman bilden. „Immer schwerer wurden die Zeiten, und wer da dachte, nichts mehr verlieren zu können, (…) verlor stets noch etwas mehr.“ Kiel, 1945. Die zwölfjährige Luisa lebt - aufgrund des Krieges gezwungenermaßen ausquartiert - mit... Weiterlesen →

Themenmonat I: Juni – Verarbeitung des 2. Weltkrieges in der Literatur bis heute

Nicht nur auf der Uni sollte ich mich bisher mit dem Thema Literatur der Nachkriegszeit und Literatur, welche die Kriegs- und Nachkriegszeit des 2. Weltkrieges thematisiert, auseinandersetzen, auch privat hat mich dieses Thema sehr beschäftigt. Das Jahr 2018 ist auch mitunter ein Gedenkjahr in Österreich, in welchem an historische Ereignisse wie beispielsweise den Anschluss 1938,... Weiterlesen →

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